Paar sitzt in Handtüchern auf einer Holzliege in einem dunklen Spa-Raum mit Felswänden
17. Juli 2026

DAS.GOLDBERG, Presseartikel

Wiener | AT

WIENER über DAS.GOLDBERG: Fünf Sterne Hotel, Charakter und Gastfreundschaft auf Augenhöhe

Unter dem Titel „Goldrichtig“ berichtet WIENER-Autor Gregor Josel von drei Tagen im DAS.GOLDBERG in Bad Hofgastein. Sein Erfahrungsbericht beginnt nicht mit dem Spa, der Aussicht oder den fünf Sternen, sondern mit Walter. Der langjährige Skilehrer empfängt die Gäste mit Schmäh und auf Augenhöhe und wird für den Autor zum ersten Zeichen dafür, dass in diesem familiengeführten Hotel Persönlichkeit wichtiger ist als einstudierte Perfektion.

Auch die Lage und Gestaltung des Hauses hinterlassen Eindruck. Allein auf einem Hochplateau über dem Gasteinertal gelegen, verbindet DAS.GOLDBERG den Blick auf die Hohen Tauern mit einer Mischung aus Alt und Neu. Heimische Hölzer, Stein, Leinen, Loden und Leder treffen auf eigens gefertigte Möbel und dezente Goldtöne. Der Autor beschreibt einen Luxus, der nicht aufgesetzt wirkt, sondern über Materialien, Details und Atmosphäre spürbar wird.

Ein Herzstück des Aufenthalts ist das 1.500 Quadratmeter große Nature’s Nest Spa. Der 22 Meter lange Infinity Pool ragt über die Geländekante, daneben liegt der mit Erdwärme beheizte Naturbadesee mit Sandstrand. Besonders beeindruckt zeigt sich der Autor vom GOLD.STOLLEN. Seine Gestaltung greift die Geschichte des Gasteinertals und des bekannten Gasteiner Heilstollens auf. Der GOLD.STOLLEN selbst ist jedoch ein Tepidarium: 420 Tonnen Naturstein aus den Hohen Tauern, Temperaturen zwischen 42 und 45 Grad und die besondere Atmosphäre im Inneren schaffen einen Ort für Wärme, Regeneration und Entspannung.

Ausführlich widmet sich WIENER auch der Kulinarik. Unter dem Motto „Wald.Wiese.Wertvolles.“ werden überwiegend regionale Produkte und viel Selbstgemachtes in den Mittelpunkt gestellt. Das Getreide stammt von einem Biohof im Pongau, das Brot wird täglich selbst gebacken, Georg Seer räuchert seinen Speck eigenhändig und kümmert sich um die Forellen aus dem hauseigenen Teich. Auch der Kaffee wird direkt im Hotel geröstet. Beim Fünf-Gang-Wahlmenü erlebt der Autor eine Küche, die Regionalität modern interpretiert und auch vegetarischen Gerichten einen eigenständigen Stellenwert gibt.

Hinter all dem steht für Gregor Josel die Gastgeberfamilie Seer. Vera und Georg führen DAS.GOLDBERG gemeinsam mit der nächsten Generation, Anna und Peter. Statt demonstrativem Luxus erlebt der Autor einen Familienbetrieb mit klarer Haltung: persönlich, nachhaltig und bewusst zurückhaltend. Auch Ski-in Ski-out direkt an der Schlossalm wird erwähnt – doch der eigentliche Eindruck des dreitägigen Aufenthalts geht weit darüber hinaus.

Sein Fazit bringt den Charakter des Berichts auf den Punkt: DAS.GOLDBERG ist für ihn ein Haus mit Substanz, getragen von einer Familie mit klarer Linie und einer Form der Gastfreundschaft, die nicht blenden möchte, sondern wirkt. Zum Artikel
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