Gipfel.Genuss

Wanderbare Bergwelten.

Die Gasteiner Berge laden ein. Zum Bergerleben. Auf Wanderungen für jeden Geschmack. Auf 350 km Wanderwegen, vorbei an saftigen Blumenwiesen und klaren Gebirgsbächen bis hoch hinauf in die Gipfel des Nationalparks Hohe Tauern. Von Spaziergängen im Talboden bis zu hochalpinen Klettertouren gibt es ein breites Angebot für jeden Anspruch. Als Belohnung warten über 55 bewirtschaftete Almen, die mit Salzburger Köstlichkeiten wie den traditionellen Kasnocken oder einer zünftigen Brettljausn verführen. Und als Zuckerl für die GOLDBERG-Gäste: Sie können direkt vom Hotel in das weite Wanderwegenetz der Hohe Tauern einsteigen. Und die intakte Natur des Gasteiner Tals erspüren.

Genießen die Berge im Gasteiner Tal
Wanderglück in Bad Hofgastein
Wandergenuss im Gasteiner Tal

Unser Wanderführer Christian lädt 5 mal pro Woche auf eine Erlebniswanderung in die Gasteiner Bergwelt ein. Ob Seenwanderung, eine Gipfeltour, Almhütten- oder Sonnenaufgangswanderung – eine jede ist ein ganz besonderes Erlebnis

Am Eingang des Gasteiner Tales bieten 10 liebevoll gestaltete Schautafeln in Wort und Bild Ausblicke und Einblicke in den reichen Fundus der Gasteiner Sagenwelt. Auf einem abwechslungsreichen idyllischen Wanderweg mit Sichtkontakt zu manchen Originalschauplätzen taucht man ein in die uralten Geheimnisse des Tales.

Von der Bergstation der Gipfelbahn-Fulseck (2.033 m) führt die Wanderung durch eine himmlische Berglandschaft über den Biotopensteig zum Arltörl, Heumoosalm und dann über den Pilzlehrpfad zur Mittelstation. Bei Begehung des Wanderweges werden Sie durch Hinweisschilder zu den Kraftplätzen geführt. Kraftplätze sind Orte an denen erhöhte natürliche Energiestrahlungen festzustellen sind. Kraft tanken in der Natur – ein Erlebnis für Körper, Geist und Seele. Es werden auch geführte Wanderungen mit dem Experten Hans Holleis angeboten. Einzigartig im Bundesland Salzburg!

Yang: männliche Kräfte sind energiespendende Kräfte
Ying: weibliche Kräfte sind gebende Kräfte

Taxi bis zur Abzweigung Amoseralm nehmen. Von dort aus über die Stoffalm und Huberalm zur Drei Waller Kapelle.

Bei einem gemütlichen Spaziergang lernen wir die Vielfalt der heimischen Wildpflanzen und ihren Nutzen für unseren Körper kennen. Im Anschluss verkosten wir selbstgemachte Kräutersäfte  und es gibt für jeden ein kleines Andenken.

Wanderung zu dem höchsten grasbewachsenen Berg in Europa mit der ältesten Schutzhütte in den Alpen:
Einen Aussichtsberg wie den Gamskarkogel (2467m), der noch dazu relativ einfach zu erreichen ist, findet man nicht oft: Der Blick umfasst nicht nur die gesamte Kette der Hohen Tauern, sondern auch die nördlichen Kalkalpen vom Wilden Kaiser bis zum Dachstein. Kein Wunder, dass schon Erzherzog Johann 1829 eine Unterstandhütte auf dem Gipfel erbauen ließ: Die erste nur bergsteigerischen Zwecken dienende Hütte in den österreichischen Alpen! Die OeAV-Sektion Bad Gastein übernahm die Hütte und baute sie 1933 aus – der historische Unterstand blieb dabei als Küchenraum erhalten. 2013 wurde die Hütte saniert, ohne dabei jedoch den urigen Charakter zu verändern.Vom Grünen Baum (1066m) aus geht es zuerst steil hinauf über eine Wiese. Doch schon bald wird der Weg angenehmer und der Blick über das Kötschachtal und zur Tischlergruppe noch reizvoller. Zusätzliche Motivation bringen die netten Zwergerl am Wegesrand mit ihren aufmunternden Sprüchen. Immer entlang der sonnigen Südhänge steigen wir zur Poserhöhe, einem herrlichen Aussichtspunkt über Bad Gastein. Einzelne etwas ausgesetzte Stellen sind abgesichert.Von der Poserhöhe aus wandert man kurz über Almgelände, dann relativ flach durch einen märchenhaften Bergwald mit knorrigen, Flechten behangenen Bäumen. Erst wenn man die Waldgrenze überschreitet, macht man wieder spürbar Höhenmeter hinauf zur Tofernscharte (2091 m), einem Übergang nach Großarl. Nun in Kehren über den Gipfelhang zum höchsten Punkt mit der Badgasteiner Hütte. Die Aussicht ist famos, ebenso die Sonnenauf- und -untergänge. Eine Übernachtung dort oben wird mit Sicherheit zu einem unvergesslichen Bergerlebnis.

Vom Gasthof Lackenbauer geht es über die Lafenmahder oder vom Parkplatz Skizentrum Angertal entlang des Angerbaches zum Forsthaus. Danach gut markierter Forstweg bis zu den Gadaunerer Hochalmen.

Der Graukogel ist für seinen besonders schönen und uralten Zirbenbestand bekannt, manche Bäume sind 250-300 Jahre alt. Da die Zirbe zum Baum des Jahres 2011 auserkoren wurde, bietet sich ein ca. 45-minütiger Spaziergang direkt an der Bergstation der Graukogelbahn an. Verweilen Sie an idyllischen Plätzen, nutzen Sie die individuellen Sitzgelegenheiten aus Zirbenholz für eine kleine Pause oder testen Sie unser großes Outdoor-Zirbenbett! Zirbenholz erzielt übrigens auch den Effekt, dass die Herzfrequenz absinkt. Das fördert die Entspannung, denn die Zirbe berührt wahrlich alle Sinne.

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Die TeilnehmerInnen wandern gemeinsam mit einem Nationalpark-Ranger über den historisch bedeutenden Mallnitzer Tauern und erfahren entlang des Römer-Weges Interessantes über die Geschichte dieses ehemaligen Handelsweges. Rückkehr in das Gasteinertal mit dem Zug durch die Tauernschleuse.

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Vom Valeriehaus auf der Werkstraße des Bockhartseekraftwerkes bis zu den alten Knappenhäusern. Von dort zweigt der markierte Fußweg zum Bockhart-See ab. Man kann auch der Werkstraße bis zur letzten Kehre vor dem Tunnel folgen und erst ab der Kehre den Fußweg benützen, der Tunnel ist gesperrt.

Aufstieg über die Pyrkerhöhe zur Mittelstation Kitzstein (1.302 m). Wanderung über den Güterweg zum Aeroplanstadl und weiter zur Fundner-Heimalm (1.380 m) mit uriger Einkehr. Abstieg durch den Waldweg nach Bad Hofgastein.